Veranstaltungen
- 13. August 2010: Eric Devries (Niederlande)
- 21. August 2010: Frau Schweinemett: Gegen die Gesamtscheiße (Lesung)
- 08. September 2010: Kaso Perdido (Spanien)
- 17. September 2010: Joanna Chapmann-Smith (Kanada)
- 23. September 2010: Attila the Stockbroker´s Barnstormer
- 24. September 2010: Brook Pridemore (USA)
- 25. September 2010: Jointpop (Trinidad & Tobago) TOUR AUF ANFANG 2011 VERSCHOBEN!
- 30. September 2010: Rodney Branigan (USA)
- 02. Oktober 2010: Bladed (Norwegen)
- 14. Oktober 2010: The Dead Class (GB) & support
- 21. Oktober 2010: Nous sommes des chiens (Frankreich)
- 22. Oktober 2010: Dirk Bernemann (Lesung)
- 29. Oktober 2010: Dieselknecht
- 06. November 2010: Julia A. Noack
- 08. November 2010: Gordie Tentrees (Kanada)
- 24. November 2010: Mäkkelä's Trash Lounge
- 08. Dezember 2010: Skontra (Spanien) & Raptus
05. Dezember 2008: Pascal Briggs and Playing Hooky
Wenn Ihr um 20:00 Uhr vorbeikommt und die 3,- € für den Eintritt bezahlt, dürft Ihr Pascal Briggs mit Playing Hooky sehen. Und das lohnt sich.
"Despite looking like a
Punk-Rock-Blues Ruffian, Pascal Briggs is a surprisingly gentle man, playing
songs that Bob Dylan would have played had he grown up in the 1970s London
punk
scene."
promoter, Spitz London
Als Songwriter und Gitarrist von
District oder manischer Sänger der Public Toys dürfte der in Berlin ansässige
Songwriter deutsch-englischer Herkunft einigen noch in lebhafter Erinnerung
geblieben sein.
In den letzten Jahren hat er vor allem als Bassist der
Spittin Vicars von sich reden gemacht und war live ausserdem bei der
Abschiedstournee der Revolvers 2005 und TV Smith's "Misinformation Overload"
Tour 2006 an der Gitarre zu sehen.
Nach den Aktivitäten bei den Corner Boys
2007 präsentiert Pascal Briggs jetzt hauptsächlich im Alleingang nochmal eine
ganz andere Facette seines musikalischen Outputs:
Inspiriert vom frühen
Billy Bragg scheint er den Geist von Woody Guthrie neu beleben zu können, um
ihn mit den düsteren, melancholischen Untertönen eines Townes van Zandt, Shane
McGowan oder auch Johnny Cash zu beseelen. Daß er seine Helden dabei niemals
stumpf kopiert, ist vor allem seiner unvergleichlichen Stimme und der
songwriterischen Handschrift zu verdanken.
Nachdem er 2008 mit "Not the
one" eine einzigartige debut Single vorlegen konnte, und bei zahlreichen
Solo-Konzerten, oft nur mit der Gitarre bewaffnet, das Publikum in
Deutschland, Östereich, Tschechien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Spanien
und England fesseln konnte, ist für das kommende Jahr einiges zu
erwarten:
Das ausgiebige Touren soll noch verstärkt werden...mit eigenem
Album im Gepäck.








